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Tag: Journalisten

2011.06.03 16:43:56
Lutz Aichele

K21 – Nicht fertig geplant und ein Phantom? Mitnichten!

Mit der Überschrift stosse ich sicherlich vielen Gegnern von K21 vor den Kopf. Wie kann der Aichele behaupten K21 wäre ein geplantes Projekt? Aichele, der Dolch im Rücken im Aktionsbündnis gegen K21? Ja vielleicht...

Wie komme ich zu der These bei K21 ist mehr geplant als man glauben mag? Vielleicht sollte man es etwas anders beleuchten. Ich bin der Meinung K21 ist wesentlich weiter geplant, als das Aktionsbündnis gegen S21 wahr haben möchte, bzw. bereit ist zuzugeben.

In der Schlichtung hat sich das scheinbare Alternativkonzept zu Stuttgart 21 ja als recht wandelbar erwiesen: Ging es um die Kosten für K21 ließ Herr Palmer einfach ein paar (entscheidende) Module weg (= billiger), ging es um die Leistungsfähigkeit zauberte er alle möglichen Module mit hinein (= leistungsfähiger Kopfbahnhof).

Nun, wieso ist K21 nun relativ weit geplant? Es gib Rahmendaten für K21, die vom Aktionsbündnis nun immer wieder propagiert wurden und natürlich auch werden. Sicherlich mag es unterschiedliche Stimmen geben, aber in Summe sieht es so aus:

 

1. Mit K21 soll ein ITF-Vollknoten realisiert werden (was das ist beschreibt das Aktionsbündnis recht gut in diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=9SQsKiha0Vs). Hintergrund: Mehr Züge, mehr „Zeitkomfort“ beim umsteigen.

 

2. K21 gefährdet nicht die Stuttgarter Mineralquellen.

 

3. K21 soll „sicherer“ sein. Es soll keinen „Fildertunnel“ geben, der angeblich durch quellendes Anhydritgestein gefährdet ist, keine ausreichende Fluchtwegbreite und nicht genug Fluchtstollen in kurzen Abständen verfügt.

 

Es gibt noch mehr Randbedingungen, was K21 angeblich alles können soll, aber dies sind die wesentlichsten. Vor allem sind es keine umstrittenen K21-Thesen. Ja, die gibt es inzwischen auch, das Aktionsbündnis ist sich ja sehr gerne etwas uneins.

Geht man also von den o.g. K21-Fakten aus so ergeben sich diverse Zwangspunkte bzw. Dinge, die mit 100%iger Sicherheit so stattfinden müssen, ansonsten gibt es kein K21!

 

1. ITF-Vollknoten durch mehr Zulaufstrecken.

Dies bedeutet zwangläufig, dass man die bisherigen 5 Zulaufgleise erweitern muss. Ob auf 7, 8, 9 oder 10 Zulaufgleise hat erheblichen Einfluß sowohl auf die Kosten, als auch auf die Möglichkeit überhaupt einen solchen Taktknoten einzurichten. Mit 7 Zulaufgleisen wird es zwar wesentlich günstiger, allerdings kommt der Taktknoten nicht zustande, da in kurzer Zeit sehr viele Züge in den Stuttgarter Hauptbahnhof geleitet werden müssen. Boris Palmer nutzte für seinen fiktiven K21-Fahrplan bei der Schlichtung den Ausbau auf 9 Gleise. Diese 9 Zulaufgleise brauchen entsprechend Platz. Und Platz wiederum ist im Stuttgarter Talkessel nunmal nicht in unbegrenztem Maß verfügbar. Speziell nicht im Bereich des mittleren Schlossgartens. Man muss sich also damit abfinden, dass das sog. Gleisvorfeld mit K21 mit 100%iger Sicherheit nicht kleiner wird, sondern größer. Dagegen kann Herr Palmer nichts tun, auch der VCD nicht und nicht Herr Rockenbauch und auch nicht Verkehrsminister Hermann. Wer also MEHR Gleise in der Innenstadt möchte setzt auf K21. Wer WENIGER möchte sitzt bei K21 auf dem falschen Pferd!

 

2. K21 gefährdet nicht die Stuttgarter Mineralquellen.

Ein Punkt für K21 (immerhin): Es wird kein Bahnhofstrog wie für S21 gebaut, damit also kein Loch bzw. mehrere Baugruben ausgehoben. Allerdings bedingt K21 sowohl einen neuen Tunnel durch den Rosenstein, als auch die Sanierung des bestehenden Rosensteintunnels. Beide Tunnel führen über die sog. Innenzone der Mineralwasserquellen. Wer also nicht damit leben kann, dass S21 mit dem Neubau des dafür notwendigen Rosensteintunnels die Mineralwasserquellen gefährdet muss gegen K21 sein, da hier der genau gleiche Tunnel geplant ist mit genau denselben möglichen (aber sehr unwahrscheinlichen) Risiken.

 

3. K21 ist sicherer.

Gut hier wird es sehr schwierig, da mit sehr vielen Ängsten offensiv operiert wird. Das reicht vom Horrorszenario mit brennenden Zügen die man nicht aus dem Bahnhof heraus bekommt über wegrollende Kinderwagen auf schiefen Bahnsteigen bis hin zu Tunnel die einstürzen. Ich möchte mich einmal auf die Tunnel beschränken. Der Fildertunnel wird z.B. bemängelt, da er zu lang ist und bei einem Brand zur Todesfalle wird. Nun, der Fildertunnel wird ein Tunnel sein der allen Sicherheitsrichtlinien die es zum Zeitpunkt des Baus gibt entsprechen wird.

Doch was ist mit den notwendigen Tunnelstrecken bei K21? Unter Punkt 2 habe ich bereits die zwei, für K21 definitiv notwendigen, Rosensteintunnel erwähnt. Dazu kommt noch der (bestehende) Pragtunnel in Richtung Feuerbach. Der neu zu bauende Rosensteintunnel für K21 wird also dann auch „nur“ den aktuellen Sicherheitsrichtlinien entsprechen. ABER die vorhandenen Tunnel, die bei S21 nicht mehr genutzt werden, wohl aber bei K21 erhalten bleiben müssen stammen allesamt von Anfang des letzten Jahrhunderts. Um genauer zu sein, der Rosensteintunnel von 1914 und die Pragtunnelröhren jeweils von 1844 und von 1907. Um diese Tunnel auf den heutigen (sicherheitstechnischen) Stand zu bekommen müssten diese eigentlich neu gebaut werden, was K21 natürlich erheblich verteuern würde (und bisher in keiner K21-Rechnung enthalten ist). Bzw. es wären zusätzliche Tunnelröhren notwendig, da z.B. die Fluchtwegbreite im Rosensteintunnel bei zwei Gleisen überhaupt nicht mehr dem heutigen Standard entspricht. D.h. der jetzt zweigleisige Rosensteintunnel muss eingleisig geführt werden, was wiederum zu einer zusätzlichen Röhre führen muss (vgl. Punk 1 bzgl. Zulaufgleisen) . Ähnliches gilt für den Pragtunnel.
Insofern ist K21 auch hier dahingehend „geplant“, dass man zusätzliche Tunnel sowohl durch den Pragsattel, als auch durch den Rosenstein braucht. Da hilft auch kein K21-Modulgeschwurbel um diese Tatsache zu verschleiern.

 

Wie bereits angedeutet gibt es noch mehr Zwangspunkte, die bei K21 einfach notwendig sind. Dazu gehören auch zusätzliche Rolltreppen und Aufzüge, schließlich will sich K21 auch den Anstrich geben barrierefreier zu sein, als S21. Diese Rolltreppen und Aufzüge und auch die zusätzlichen Weichenheizungen für den Winter bei K21 sind natürlich wenig hilfreich wenn man S21 den Vorwurf machen möchte es sei energetischer Wahnsinn mit den vielen Rolltreppen und Aufzügen. Energetischer Wahnsinn ist dann auch die geplante K21-Express-S-Bahn über die vorhandene Gäubahntrasse. Immerhin eine Strecke von rund 24 km die sicherlich wesentlich verbrauchsintensiver ist als die rund 12 km bei S21 durch den Fildertunnel und durch Leinfelden und Echterdingen.

Ähnlich sieht es auch mit der Streckenführung im Neckartal aus. Hier hat man keine Alternativen und muss die vorhandene Trasse nutzen. Ob dann eine Brücke über den Neckar führt mit anschließendem rd. 8 km langen Tunnel zum Anschluß an die wohl doch irgendwie gewollte Neubaustrecke, oder ob man statt Brücke auch einen Tunnel baut, was diesen dann von 8 km auf rd. 10 km verlängert spielt kaum eine Rolle. Die Eingriffe ins Neckartal werden mit K21 erheblich sein und den Abschnitt zwischen Bad Cannstatt und Obertürkheim entsprechend verändern.

Warum streitet selbst das Aktionsbündnis vehemennt ab, dass K21 durchaus einen gewissen Planungsstand hat? Warum weicht man immer wieder aus, wenn man die Karten auf den Tisch legen soll und verweist auf die Bahn, die bitteschön planen soll? Nun es ist ganz einfach: Je mehr das Aktionsbündnis gegen S21 Farbe bzgl. K21 bekennen muss umso angreifbarer wird das Projekt. Zum Beispiel dahingehend wie wenig einzelne, mögliche K21 Bauabschnitte überhaupt ein Planfeststellungsverfahren bestehen könnten. Es besteht nämlich erheblicher Zweifel ob die Baumaßnahmen und die Trassenführung im Neckartal bei möglichen Klagen dagegen Bestand haben könnten.

 

Stattdessen werden lieber ständig neue Nebenkriegsschauplätze eröffnet. Von einer verfassungswidrigen Mischfinanzierung von Stuttgart 21, über Privatbahnen die gegen S21 klagen wollen usw. Alles Nebelkerzen um sich weiterhin bequem hinter der giftgrünen und vom protestierenden Wutbürger nicht beisete geschobenen K21-Flagge verstecken zu können.

 

Die Stuttgarter Presse indes ist auch wenig aktiv, wenn es darum geht einmal selbst den Hintern hochzubekommen um selbst Recherche dahingehend anzustellen. Man könnte ja am Ende noch etwas unangenehmes herausfinden, was die Wutbürger noch wütender macht und die Abozahlen weiter sinken lässt.

 

Oben leben!
Lutz Aichele

 


 


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2011.04.06 13:14:59
Lutz Aichele

Viel, sehr viel wurde über Stuttgart 21 bisher veröffentlicht. Komischerweise findet sich darunter sehr wenig fundierte und sauber recherchierte Fachliteratur (von einigen, wenigen fachlich geprägten Artikeln in einschlägigen Zeitschriften einmal abgesehen). Der „Pressespiegel“ zu Stuttgart 21 wird geprägt von oftmals reisserisch in Szene gesetzten Artikeln.

Bei den S21-Gegnern haben dabei zwei Autoren eine gewisse Popularität erreicht. Zum einen ist es der freie Sternautor Arno Luik und ein Lokalredakteur der Stuttgarter Zeitung, Jörg Nauke. Ginge es nach deren Artikeln, dann wäre der Umbau des Hauptbahnhofs in Stuttgart ein weitreichenderes Unterfangen als die Mondlandung und dazu noch mit offensichtlichen Todesgefahren für zukünftige Reisende bzw. für ganz Stuttgart verbunden.


Vor allem Arno Luik gefällt sich dabei in seiner Rolle als unverstandener Wutbürger, der Skandal um Skandal aufdeckt. Und die Überschriften seiner S21-Artikel suggerieren genau das: „Seht her! Ich Luik finde den Schmutz und Filz!“

Herr Luik hat es sich redlich verdient, dass man einmal hinter seine Artikel oder Aussagen schaut, denn man wird erstaunliches feststellen:


29.9.2010 „Stuttgart 21- nichts als Chaos“

http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/geheime-akten-stuttgart-21-nichts-als-chaos-1608267.html

Hier beschreibt Luik wie furchtbar geplant Stuttgart 21 ist. So bemängelt er, dass in der Ausschreibung für die S21 Tunnel weder Oberleitungen noch Signale vorgesehen sind. Desweiteren bemängelt er den Radius von 4,05 m des Fildertunnels. Dieser würde vom üblichen Regelprofil abweichen. Da in den vergangenen Jahrzehnten vor allem Bahntunnel mit zwei Gleisen (Fildertunnel zwei Röhren mit jeweils einem Gleis) gebaut wurden liegt er damit nicht einmal so falsch. Allerdings liegt er damit falsch, wenn es um eingleisige Tunnel geht, so wie hier und um Technik, die nicht 20 Jahre alt ist. So hat z.B. der Fernbahntunnel in Berlin (http://www.bmg-berlin.de/homepage/cms/data/PDB10/data1.pdf) 4 parallele Röhren, jede mit einem Innendurchmesser von 7,85 Meter. Ohje Herr Luik...ich hoffe Sie haben hier auch vorab gewarnt, gefunden habe ich nur nichts. Diese vier Röhren sind ja noch viiiel kleiner als die 8,1 Meter des Fildertunnels...ich hoffe es passt ein Zug durch und Oberleitungen rein. Wie? Die Tunnel sind bereits seit Jahren in Betrieb? Wie geht denn das?

Herr Luik suggeriert, dass der Tunnel einfach wg. der Kosten zu klein ist. Was falsch ist, er ist wg. der technischen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen und sicherlich auch wegen der Kosten kleiner. Aber eben nicht ausschließlich wegen der Kosten.

Die logische Folge, die man aus dem Artikel zwischen den Zeilen liest bzw. den man evtl. selbst zieht: Züge passen nicht in den Tunnel und wenn, dann bekommen diese keinen Strom und können nicht fahren, da die Signale fehlen.


Was stimmt ist folgendes: Die geheimen Unterlagen die Herr Luik bekommen hat beziehen sich auf den Tunnelrohbau. Also den Ausbruch des Gesteins. Darin war bisher noch bei keinem einzigen Tunnel, den die Bahn gebaut hat, bereits Oberleitungen und Signalanlagen enthalten. Sowas wird später in einer anderen Ausschreibung über die technische Ausstattung der Tunnel erledigt. Diesen logischen Schluß hat Arno Luik leider (wissentlich?) „vergessen“. In Summe muss man sagen, Herr Luik recherchiert unwissentlich unsauber oder versteht die Zusammenhänge nicht oder er recherchiert und lässt wissentlich fachliche Informationen weg. Nun vermutlich ist es letzteres. Jeder von Herrn Luiks Artikeln zu Stuttgart 21 lebt vom weglassen von Informationen bzw. Rechercheergebnissen. Einen neuen Beweis tritt Luik in der morgigen Ausgabe des Sterns an:


07.04.2011 „Studie zu Stuttgart 21 – Ein Bahnhof voller Risiken“

http://www.stern.de/wirtschaft/news/studie-zu-stuttgart-21-ein-bahnhof-voller-risiken-1671085.html

Schon die Überschrift suggeriert Böses! So geht es um einen Bericht des Projektchefs von S21 an seine Vorgesetzten, der über den Stand des Bahnprojekts berichtet. Darin aufgelistet sind, so wie es sich für einen solchen Bericht gehört, alle möglichen Kostenrisiken, Informationen zu den Bauabschnitten, zum Baufortschritt, Mitarbeiterrelevantes etc. Das ist im Projektmanagement ein völlig normaler Vorgang! Luik dramatisiert es natürlich prompt. So wird der Bericht als „Studie“ ausgewiesen. Sowas klingt immer gut, das hat einen wissenschaftlich fundierten Anstrich. Falsch ist es trotzdem.

Oder es ist von Risiken über 1,2 Mrd. Euro die Rede. Tatsächlich aufgelaufen bzw. relevant sind aber lediglich 50 Mio. Euro. Das verschweigt der liebe Arno natürlich...50 Mio. sind für ihn vermutlich nur Peanuts, wenn man doch mit Milliarden jonglieren kann.

So „voller Risiken“...naja. Hat sich mal jemand operieren lassen? Davor darf man auch ein „schönes“ Dokument unterschreiben in dem alles drin steht was so passieren kann. Man könnte es so nennen: „Ihre Knieoperation – Ein Eingriff voller Risiken“. Komisch, dass man sich trotzdem operieren lässt...


Bei Herrn Naukes Artikeln in der StZ ist es vergleichbar. So macht er Faktenchecks über S21 und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Prüft man seine (recherchierten?) Ergebnisse allerdings, so kommt man eher zu dem Schluß, dass seine Artikel einem Faktencheck nicht stand halten.

Auch Herrn Luiks großspurige Artikel gespickt mit „Geheiminformationen“ und „bisher verschlossen gehaltenen Papieren“ erwiesen sich bisher IMMER als haltlos und pure Schaumschlägerei. Ich habe das auch an weiteren Beispielen im Buch „Oben leben – Warum Stuttgart 21 keine Alternative braucht“ dargelegt. Das Buch ist auch bei Amazon erhätlich: http://www.amazon.de/Oben-leben-Stuttgart-Alternative-braucht/dp/389728071X/


Es ist wirklich schade, wenn Journalisten zur eigenen Profilierung ihre Aufgabe sauber und fair zu recherchieren aus den Augen verlieren. Eine faire (!) Recherche ist übrigens auch Inhalt des Pressekodex des deutschen Presserats, dem sich jeder Journalist verpflichtet fühlt.


Ich persönlich wünsche mir weder einen bahnhörigen Schreiberling als auch keinen Wutbürgerischen-Projektgegner, sondern eine kritisch-neutrale Instanz die sich auch mit den „Geheimpapieren“ kritisch auseinandersetzt und nicht jedem Gerücht glauben schenkt, das die S21-Gegnerschaft scheinbar aufdeckt.

Die Neigung der Bahnsteige wäre z.B. so ein Fall. Für die Journalisten ist S21 damit eine Todesfalle. Ins selbe Horn stossen die S21-Gegner. Fragt man aber etwas neutralere Menschen mit Behinderung, so sagen die klipp und klar, dass die 1,5% Längsneigung der Bahnsteige KEINERLEI Problem sei. Sie haben im Alltag mit ganz anderen Steigungen zu kämpfen. Jede Rollstuhlrampe in ein Rathaus ist wesentlich steiler. Von vielen Stadtbahnhaltestellen in Stuttgart auch ganz zu schweigen. Auch der Bahnhof Ingolstadt Nord funktioniert trotz einer Neigung von 20 Promille reibungslos.


Es bleibt zu hoffen, dass einige Journalisten sich Ihrer Aufgabe besinnen und S21 durchaus kritisch aber fachlich korrekt begleiten. Wohlwissend, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird.

 

Oben leben!

Lutz Aichele


P.S.: Sogar Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn hat erkannt wie unterirdisch schlecht Herr Luik recherchiert. Er durfte seine Meinung gar via Stern-Artikel weitergeben. Sein Fazit: Stoppt die Volksverdummung (Ergänzung: durch Arno Luik).

http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/hartmut-mehdorn-stoppt-die-volksverdummung-597402.html


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